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Reichtum oder Rezession?

Ein Artikel von Diana Walther

Alle reden über eine anstehende Rezession oder zumindest über eine „besorgniserregende“ Wirtschaftsentwicklung. Beim Verbraucher kommt das bisher nicht an, denn die ersten Anzeichen spüren bisher nur die Branchen, die Investitionsgüter produzieren und verkaufen. Wie kann man dieser offensichtlich auf uns zukommenden wirtschaftlichen Entwicklung entgegentreten? Wie bereitet man sich auf eine Krise vor? Ein erster Schritt ist die offene und realistische Analyse der Situation des eigenen Unternehmens. Als Unternehmer und Inhaber muß man sich zusätzlich noch die Frage stellen, ob die eigenen Fähigkeiten und der aktuelle Wissensstand ausreichen, allein das Unternehmen durch die Krise zu bringen…. Meine Vision als actionCOACH ist, dass all meine Kunden gut vorbereitet sind und in guten Zeiten ihre Strukturen und Prozesse optimiert haben. Dass sie als Unternehmer gelernt haben, ihr Unternehmen weiterzuentwickeln und das beste Team haben, um dem Wettbewerb das Fürchten zu lernen. Das ist meine Vision – Reichtum und Erfüllung durch unternehmerische Weiterbildung in NRW. Dank des weltweit erfolgreichen actionCOACH Konzeptes bin ich in der Lage, als Business Coach einen Unterschied zu machen und Unternehmer mit bis zu 50 Mitarbeitern gut auf die nächsten Entscheidungen vorzubereiten. Das funktioniert! Machen Sie den ersten Schritt und lassen Sie uns reden… www.dianawalther-action.coach #actioncoach #mittelstandsnetzwerker #dwedutainment #business #businesscoaching #konflikte #mediation

Mensch, zweifle – aber richtig!

Ein Beitrag von Diana Walther, Lesezeit 2 min

Zweifel sind der Feind der Nacht des Unternehmers. Sie lassen Dich nicht schlafen, toben im Kopf und gehen selten einfach so wieder weg… Sie sind unangenehm, niemand will sie haben und erst recht will keiner zugeben, dass er sie hat.

Mal angenommen, es gäbe auch etwas Gutes am Zweifeln. Würden wir dann nicht alle „hier“ schreien? Leben heißt zweifeln! Ergo – wenn ich zweifle, dann lebe ich. Zweifel sind kostbar, denn sie bewahren uns vor Fehlentscheidungen. Man muss sie nur richtig einsetzen…


Bedenken trennen Mut von Blödheit

Zweifel schützen uns vor voreiligen Entschlüssen. Sie zwingen uns, weitere Informationen oder Meinungen einzuholen. Sie bewahren uns vor Fehlern oder Verletzungen. Lassen wir uns von Zweifeln nicht lähmen und hören an einem bestimmten Punkt auf damit, dann sind Zweifel gut für unser Geschäft!


Wer zu lange zweifelt, sieht nur noch das Schlechte

Wenn ich Zweifel bis zu einem Punkt zulasse, dann brauche ich ein starkes Selbstwusstsein. Diese innere Unsicherheit muss ich als Unternehmer aushalten, damit umgehen können (lernen). Das ist unbequem, aber letztendlich besser als Verdrängung oder sich der Mehrheitsmeinung anzuschließen.


Zweifel führen zu Veränderung

Je mehr wir am Status Quo zweifeln, desto eher finden wir Wege zu Innovationen und Entwicklungsprozessen. „Das muss doch auch anders gehen“ ist der beste Zweifel, den Unternehmer sich regelmäßig leisten sollten!

Und die beste Art mit Zweifeln umzugehen? Zweifeln mit einem Vertrauten, der Argumente bestätigt oder widerlegt, der nachfragt, der andere Perspektiven aufzeigt, die Idee „beerdigt“ oder wertschätzt. Ein solcher Vertrauter ist in vielen Fällen ein Business Coach – vor allem auf Grund seiner vielfältigen Erfahrungen in verschiedenen Unternehmen, Branchen und Herausforderungen. Testen Sie es!

 

Krisenmanagement entscheidet über Insolvenz oder Überleben

Eine Checkliste von Diana Walther

Krisenmanagement. Ein Wort, das Unternehmer weltweit erschaudern lässt! Und wer würde es ihnen verdenken? Die Art und Weise, wie ein Unternehmen mit einer Krise umgeht, kann Schande und Insolvenz oder Überleben und Wiedergeburt bedeuten. 

Hier sind einige grundlegende Tipps für den Umgang mit einer Krisensituation: 

  1. Warten Sie nicht. Erstellen Sie einen detaillierten Krisenplan, bevor eine Krise eintritt - damit Sie vorbereitet sind! Dieser Plan dient als Richtschnur. 
  2. Reagieren Sie schnell – Je länger Sie warten, desto problematischer wird die Situation. 
  3. Seien Sie schnell, aber seien Sie sachlich. Kein wilder Aktionismus… 
  4. Wählen Sie eine verantwortliche Person. Dies wird die einzige Person sein, die dazu bestimmt ist, mit den Medien zu sprechen und das Unternehmen während des gesamten Prozesses zu vertreten. 
  5. Alle Mitteilungen (Pressemitteilungen/Erklärungen) sollten über einen Kanal abgewickelt werden. Stellen Sie sicher, dass die Medien wissen, woher die Informationen kommen - sei es durch eine Pressekonferenz, Ihre Website, Sprecher oder soziale Medien. 
  6. Benennen Sie eine weitere Person, die im Vertretungsfall die Kommunikation übernimmt und im Thema ist. 
  7. Sagen Sie niemals "Kein Kommentar". Es verschlimmert eine schlechte Situation und macht Journalisten nur noch neugieriger und hartnäckiger. 
  8. Unterhalten Sie sich nie „im Vertrauen“ mit einem Journalisten. Dies geschieht nur in Filmen, und um ehrlich zu sein, ist es dumm. Tun Sie es nicht. 
  9. Aufrichtigkeit ist von größter Bedeutung. Wenn es zu Entlassungen kommt, achten Sie darauf, Empathie und Besorgnis auszudrücken und nicht die Schuld abzustreiten. Sie laufen Gefahr, als missachtend und unbekümmert rüberzukommen. 
  10. Verheimlichen Sie keine schlechten Nachrichten. Sie tun sich damit keinen Gefallen. Die Wahrheit wird herauskommen und Sie werden nicht vorbereitet sein. Geben Sie genaue Informationen so schnell wie möglich, um die Verbreitung von Unwahrheiten zu vermeiden.

Einen Plan zu haben könnte den Unterschied bedeuten – gut durch die Krise zu kommen oder unterzugehen. 

 

Mensch, digitalisier‘ Dich!

Ein Artikel von Diana Walther

Och nö, nicht schon wieder Digitalisierung…. Das ist langweilig, das bringt doch nicht, das ist doch nur Panik mache, ich will nicht raus aus meiner Komfortzone. 

Stimmts, so ähnlich haben Sie nach dem Lesen der Überschrift gedacht? Dabei gibt es rund die Digitalisierung so viele Dinge, die jeder ziemlich schnell und einfach im eigenen Unternehmen umsetzen kann, ohne sich selbst oder seine Mitarbeiter zu überfordern. Mit kleinen Schritten in die Zukunft. Getreu dem Motto: man überschätzt das Mögliche innerhalb eines Jahres und unterschätzt das, was man in 10 Jahren alles erreichen kann… 

Wenn ich mit bergischen Unternehmern über das „böse Schlagwort“ rede, dann kommen Aussagen wie „ich wäre schon froh, wenn mir meine Maschine abends automatisch melden würde, wie viel Stück sie tagsüber produziert hat“ oder „ich will kein WLAN im Betrieb, dann spielen alle nur noch mit ihren Handys rum“. Stimmt – mit der Einführung von neuen Methoden und Prozessen müssen auch Verhaltens- und Arbeitsweisen neu definiert, erklärt und konsequent umgesetzt werden. 

Oder „ach nö, ich liebe meine händische Zeiterfassung für alle Mitarbeiter – warum soll ich mir diese Aufgabe von einer Software wegnehmen lassen?“. Vielleicht, weil man dann mehr Zeit für die Ausbildung der Mitarbeiter oder persönliche Gespräche hätte..? Aber zurück zu denen, die gern mit dem ersten Schritt der Digitalisierung starten möchten, aber nicht wissen wie und mit wem und womit. Oder was das kostet das. Wie findet man die richtige IT-Firma, die dabei hilft und mit eigenen Worten erklärt, was gemacht werden muss? Es ist nicht trivial und einfach, aber machbar. Sie brauchen einen Partner an Ihrer Seite, der Ihr Unternehmen und Ihre persönlichen Ziele kennt. Das kann ein Unternehmensberater sein, ein Business Coach oder ein befreundeter Unternehmer. Jeder kennt immer irgendjemanden… Nutzen Sie Netzwerke und Plattformen, um sich zu informieren und IT-Firmen kennenzulernen, die Lösungen für Ihre Branche anbieten und Referenzkunden nennen können. Und wenn Sie gar nicht wissen, wie Sie starten sollen, dann lassen Sie uns reden und vereinbaren Sie unter www.dianawalther-action.coach einen ersten kostenfreien Termin. 

Erfolg hat 3 Buchstaben, sagt Goethe: TUN! 

Unternehmensberatung vs. Unternehmenscoaching

Ein News-Beitrag von Diana Walther

Viele unserer mittelständischen Klienten haben Erfahrung mit Unternehmensberatern, nur wenige aber mit einem Business Coach. Der größte und wichtigste Unterschied: ein Unternehmensberater analysiert und entwickelt ein Konzept zur Lösung von Problemen im Unternehmen. Die Umsetzung muß der Unternehmer dann allein bewerkstelligen – ohne Begleitung oder Unterstützung. 

Ein Business Coach stellt den Unternehmer in den Mittelpunkt, gleicht seine persönlichen und unternehmerischen Ziele ab und entwickelt dann gemeinsam mit dem Unternehmer einen Aktionsplan, diese Ziele zu erreichen. Als Business Coach begleite ich meine Klienten bei der Analyse des Unternehmens, entwickle mit ihnen Ideen und Maßnahmen und helfe bei der Erstellung eines Aktionsplanes. Über mehrere Monate, z.T. Jahre begleiten wir unsere Klienten bei der Umsetzung der Maßnahmen und haben immer wieder einen Blick auf das Ziel des Unternehmers.

Wann macht am „Unternehmer sein“ eigentlich richtig Spaß?

Ein News-Beitrag von Diana Walther

Ich arbeite gerade mit einem Partner an einem neuen Edutainment-Format für Unternehmer im Bergischen Land und habe mich heute gefragt, was am „Unternehmer sein“ eigentlich den meisten Spaß macht? 

Weswegen würdet Ihr, liebe Unternehmer, nie wieder Eure Eigenständigkeit aufgeben und was macht Euch so richtig glücklich und zufrieden.  

Als Kind habe ich das A-Team geliebt und Hannibal – der war ja auch irgendwie selbständiger Unternehmer – sagte gegen Ende jeder Serie immer: „Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert“. Ist es das oder fallen Euch noch mehr Beispiele ein? 

Oder anders gefragt: darf man als Unternehmer auch mal richtig albern und unkorrekt sein?  

Große Chancen für kleine Unternehmen

Ein News-Beitrag von Diana Walther

Aus der Perspektive von kleinen Unternehmen haben große Unternehmen alle Vorteile. Sie überstehen nicht nur wirtschaftliche Schwierigkeiten besser, sie haben auch noch den Luxus eines Verwaltungsrates, der dem Inhaber bei strategischen Entscheidungen zur Seite steht. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat ActionCOACH den ActionCLUB entwickelt, der es kleinen Unternehmen ermöglicht, alle Ressourcen eines Verwaltungsrates zu nutzen  - ohne die Komplexität oder die Kosten, die es tatsächlich mit sich bringen würde. 

Der ActionCLUB ist ein Team aus 6-8 Unternehmern nichtkonkurrierender Branchen. Jeden Monat setzt sich jedes Mitglied konkrete Ziele – und jedes Problem wird gemeinsam vom Vorstand bearbeitet. Als Unternehmer eines kleinen Unternehmens erleben Sie vielleicht zum ersten Mal, dass Ihre Herausforderungen die gleichen sind, vor denen Ihrer Kollegen auch stehen. Anstatt es allein anzugehen, können Sie sich als Inhaber auf die gesamte Erfahrung des ActionCLUB Teams verlassen, um eine Lösung zu finden. Das ist eine perfekter Erfahrungsaustausch zu Unternehmensführung. 

Neuer Monat, neues Thema

Jeden Monat konzentrieren sich die ActionCLUB-Mitglieder auf einen wichtigen Geschäftsbereich, von Finanzierung über Teambuilding und Anreizen bis hin zur Geschäftsausweitung – und suchen nach Möglichkeiten, diese Bereiche in jedem Mitgliedsunternehmen zu nutzen. Über 12 Module hinweg werden Sie zusätzlich geschult und verbessern automatisch Umsatz, Gewinn und Ihren Zeiteinsatz.

Nur auf Einladung

Aufgrund der Art des ActionCLUBS und der Vertraulichkeit der Themen, erfolgt die Mitgliedschaft nur auf Einladung und neue Boardmitglieder werden erst nach Zustimmung durch die bestehenden Boardmitglieder aufgenommen. Vertrauen ist ein kritisches Element eines effektiven Boards…

Unterstützung außerhalb der Treffen

Jeden Monat gibt es zusätzlich zum persönlichen Treffen ein 4-Augen Telefonat mit dem ActionCOACH und die zusätzliche Gelegenheit, sich mit den anderen Club-Mitgliedern zu treffen – schlichtweg ein Netzwerk zu haben, auf das man sich verlassen kann. Alle 3 Monate findet der Business Plan Workshop statt, an dem jedes Club-Mitglied kostenlos teilnehmen kann, um seinen Quartalsplan zu erarbeiten.

Schnell zu Ergebnissen kommen

ActionCLUB wurde entwickelt, damit Inhaber nicht aus ihren eigenen Fehlern lernen müssen. Risiken in der Wirtschaft sind mit Nichtwissen verbunden – sobald Sie das Wissen haben, wird das Risiko überschaubar oder es verschwindet! Ab dann beginnt echtes Wachstum.. 


Wann starten Sie?

Ab dem 13. August 2019 können Sie wieder einsteigen.
Wir treffen uns Dienstags ab 17 Uhr.

ACTIONCLUB FLYERANFRAGE STARTEN

Arbeit ist was ich tue!

Ein News-Beitrag von Diana Walther

47% aller Büroarbeiter sagen, dass ihr aktueller Arbeitsplatz ihre Produktivität limitiert oder gar behindert. Und das liegt an der Veränderung unserer Arbeit! Wir arbeiten doppelt so viel in Teams als noch vor 5 Jahren – was aber, wenn jedes Team-Mitglied in einem anderen Einzelbüro sitzt? 

Fast 75% unserer Arbeit ist mobil – was aber, wenn wir nur einen Desktop-PC haben und keinen Laptop? Es arbeiten mittlerweile bis zu 5 Generationen in einem Unternehmen – was aber, wenn die Ansprüche der ältesten/jüngsten Mitarbeiter an ihren Arbeitsplatz nicht erfüllt werden? 

Als Unternehmer müssen wir rechtzeitig unsere Arbeitsplätze den neuen Anforderungen anpassen. Wir alle sind auf der Suche nach den besten Mitarbeitern. Die besten Unternehmen ziehen die besten Mitarbeiter automatisch an und das hat nichts mit Unternehmensgröße zu tun. 

Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, ob sie gern Besucher und Kunden ins Unternehmen bringen – oder schämt man sich? Wenn ja, haben Sie den ersten Grund für fehlenden Umsatz gefunden… Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, ob die Art des Büros und die Organisation der Prozesse eine Zusammenarbeit untereinander fördert. Wenn das nicht der Fall ist, sollten Sie dringend etwas unternehmen oder sich Rat bei Workplace-Experten holen. 

Laut des regelmäßig erhobenen Leesman Index sagen 92% der Büroarbeiter, das speziell die individuelle Konzentrationsarbeit am Schreibtisch extrem wichtig ist, aber in nur 77% der Unternehmen gibt es eine Umgebung, die das ermöglicht. Für 71% der Büroarbeiter ist Telefonieren ein wichtiger Teil der Arbeit – aber nur 64% haben die Möglichkeit, dies in Ruhe zu tun.

Lösen wir uns als Unternehmer von dem Ort der Arbeit. Begreifen wir Arbeit als das was wir unsere Mitarbeiter tun. Aufgrund neuer Technologien verändern sich Aufgaben und Methoden und somit auch der traditionelle Arbeitsplatz. Nutzen wir als inhabergeführte Unternehmen unseren Vorteil und entscheiden wir schneller als Konzerne – schnappen wir uns die besten Fachkräfte und bieten ihnen moderne, produktive Arbeitsplätze!

Das Ende des Feierabendbiers

Ein News-Beitrag von Diana Walther

Traurig, aber wahr: das Ende des Feierabendbiers ist da. Klammheimlich. Und eigentlich bräuchten wir es dringend wieder zurück.

Als Kinder war es für uns selbstverständlich - Vater von der Arbeit, ging in seine Werkstatt, werkelte und verschwand kurz danach in die Dorfkneipe auf ein Bier oder zwei. Pünktlich zum Abendbrot war er zurück - immer auch mit Neuigkeiten aus dem Dorf. Das war, aus heutiger Sicht betrachtet, Teil seiner Sozialhygiene. Die Abgrenzung von Arbeit und Freizeit. Das gute Gefühl, einen Arbeitstag zu beenden und die Erholungszeit zu beginnen.

Mir gefällt das. Ich habe es oft während meiner Zeit bei Guinness erlebt, dass wir in Dublin nach getaner Arbeit gegen 17 Uhr im Pub ein Pint getrunken haben. Als Frau in Irland kein Problem - als Frau in Deutschland 17 Uhr in der Kneipe mit einem Bier in der Hand grenzwertig.

So ändert sich die Gesellschaft. Man nimmt Arbeit mit nach Hause oder arbeitet direkt von zu Hause. Es gibt keinen echten Abschluss mehr. Uns fehlen Rituale, die unseren Arbeitsalltag von der Freizeit abgrenzen - die zu bewusster Erholung führen. Und das muss nicht das unbedingt ein Feierabendbier sein. Wenn sich jeder ein Abendritual gönnt und somit den Tag beschließt, geht es uns und unserer Psyche viel besser.

In  diesem Sinne – schönen Feierabend heute!

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